Therapiehunde Ausbildung2017-08-14T10:22:38+00:00

Therapiehunde Ausbildung

Vor Beginn der Ausbildung erfolgt ein „Erst-Gespräch“ mit Hund und Halter. Auf dieses Gespräch folgt ein kurzer Eignungstest. Erst nach Bestehen dieses Tests, erfolgt die Zulassung zur Ausbildung.
Pro Teilnehmer werden 50,-€ für diesen Eignungstest fällig. Bei anschließender Buchung der Therapie-Ausbildung wird dieser angerechnet.

Ein entsprechender Gundgehorsam ist Voraussetzung.

Kiga 1

Schule, Kindergarten

Kursinhalt:

Voraussetzung ist ein umfassender Grundgehorsam, generalisiert auf alle Anforderungsbereiche.

Laufen an lockerer Leine bei speziellen Anforderungen, auch mit unterschiedlichen Menschen.

Ablegen, Innehalten auf zugewiesenen Plätzen und spontan auf der Stelle – auch nur mit Handzeichen.

Toleranz gegenüber ungewöhnlichen Geräuschen (Singen, Schreien, Instrumente, Umweltgeräusche, usw.).

Gewöhnung an optische Reize, Schilder, Figuren, Schirme, ungewöhnlich gekleidete Personen, plötzliche Reize.

Sicheres Auftreten in den verschiedensten Umweltsituationen, Menschenmengen, Fortbewegungsmittel, Aufzug. usw.

Unbefangenheit auch bei außergewöhnlichen Berührungen durch unterschiedliche Personen.

Aufklärung und Darstellung in der Öffentlichkeit, Seminare usw.

Altenheim Besuchshund

Kursinhalt:

Voraussetzung ist ein umfassender Grundgehorsam, generalisiert auf alle Anforderungsbereiche.

Laufen an lockerer Leine bei speziellen Anforderungen ( Menschen mit Gehwagen, Rollstuhl, Krücken, Menschen mit zeitverzögerter Reaktionen).

Unbefangenheit gegenüber außergewöhnlichen Berührungen.

Tolerieren von Umweltgeräuschen, optischen und akustischen Reizen.

Ignorieren anderer Tiere.

Sicheres Auftreten beim Besuch des Altenheims.

Richtiger Umgang mit dem Heimbewohner

Übersicht über mögliche Krankheitsbilder und wie verhalte ich mich dementsprechend.

Stress und Belastungsgrenze beim Hund erkennen.

Rechtliche Voraussetzungen.

Altenh.1
Therapie 1

Therapiehund (beinhaltet Altenheim Besuchshund, Schule und Kindergarten)

Kursinhalt:

Voraussetzung ist ein umfassender Grundgehorsam, generalisiert auf alle Anforderungsbereiche.

Laufen an lockerer Leine bei speziellen Anforderungen, auch mit unterschiedlichen Menschen.

Ablegen, Innehalten auf zugewiesenen Plätzen und spontan auf der Stelle – auch nur mit Handzeichen.

Gewöhnung an unterschiedliche Bewegungsmuster (Gehhilfen, Rollstuhl, usw.).

Toleranz gegenüber ungewöhnlichen Geräuschen (Singen, Schreien, Instrumente, Umweltgeräusche, usw.).

Ignorieren anderer Tiere (Hund, Katze, Vögel, usw.).

Gewöhnung an optische Reize, Schilder, Figuren, Schirme, ungewöhnlich gekleidete Personen, plötzliche Reize.

Sicheres Auftreten in den verschiedensten Umweltsituationen, Menschenmengen, Fortbewegungsmittel, Aufzug. usw.

Unbefangenheit auch bei außergewöhnlichen Berührungen durch unterschiedliche Personen (Spastiker, Grobmotoriker, usw.).

Einsatz in der tiergestützten Therapie auf Anweisung eines Psychologen.

Beobachtungsebene, erste Berührungen, Kontaktaufnahme, Ebene der Selbstaktivität, Kontakt, Interaktionen, Regelakzeptanz, komplexe Aktion.

Übersicht über mögliche Krankheitsbilder, Gründe und Grenzen für den Einsatz in Theorie und Praxis.

Aufklärung und Darstellung in der Öffentlichkeit, Kynologie (Psychologie, Sozialverhalten, Anatomie).

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