Referenzen Hundeschule2018-07-24T18:05:34+00:00

Referenzen Hundeschule

Moritz – der neue Chef im Haus“

Nach einer Woche mit unserem neuen Familienmitglied, dem 1-jährigen Second Hand Terrier Moritz, waren wir mit den Nerven am Ende. Moritz biss sich bei uns wie ein Piranha an den Hosenbeinen fest, bellte uns jede Nacht wach und jagte tagsüber alles was sich bewegte (auch unsere Füße).

Verzweifelt riefen wir in der Chiemgauer Hundeschule an und schilderten die Situation.
Noch am selben Abend kamen Heinz und Gudrun Reif zu einem Hausbesuch vorbei und machten sich selbst ein Bild von Moritz.

Nach nur einer Stunde mit gezielten Übungen und auch einiger Aufklärungsarbeit für uns als Hundeanfänger, konnten wir das erste Mal zu Moritz durchdringen und ohne lautes Hundekläffen schlafen.

Wir übten fleißig weiter und besuchten den Grunderziehungskurs. Schon nach ein paar Monaten machte sich Moritz so gut, dass wir ihn fast überall mit hinnehmen konnten. Aber auch das alleine bleiben war kein Problem mehr.

Mittlerweile können wir nur noch über die schwierige Anfangszeit lachen.

Liebe Gudrun, lieber Heinz nur euch ist es zu verdanken, dass wir Moritz nicht aufgegeben haben und jetzt den liebsten und treusten Begleiter haben den man sich nur wünschen kann.

Wir kommen aus Franken und haben Familie Reif im Urlaub um Hilfe gebeten.Unser  3 ½ jähriger Hovawart Rüde ging bereits seit einem Jahr am Halti und trotzdem konnte von Leinenführigkeit keine Rede sein. Nach kurzer Zeit konnten wir Dank der kompetenten Hilfe von Familie Reif ohne Halti mit unserem Hund an der Leine gehen. Inzwischen zieht unser Hund auch nicht mehr, sondern achtet mehr auf uns. Durch die Einführung von sehr sinnvollen Hausregeln durch Familie Reif hat sich der Gehorsam im häuslichen Bereich deutlich verbessert. Wir sind noch nicht am Ziel aber einen guten Schritt weiter und das verdanken wir Familie Reif, die auch nach unserm Urlaub immer ein offenes Ohr für uns hatten. Vielen Dank!!!

Ich möchte mich auf diesem Weg nochmal von ganzen Herzen für deine/eure tatkräftige Unterstützung bedanken! Noch im April konnte ich es mir beim besten Willen nicht vorstellen das mein Hund Aaron und meine Katze Morle mal so friedlich nebeneinander stehen würden.
Aaron zeigte ein aggressives Verhalten meiner Katze gegenüber und ich war absolut verzweifelt! Doch Dank deiner professionellen Unterstützung, der vielen Tipps und den Gesprächen habe ich es geschafft meine zwei Lieblinge zusammen zu führen. Ich bin so unendlich glücklich und zutiefst dankbar das ich in der Zeit nicht alleine war und so liebe Unterstützung hatte! DANKE! Lea.

Absolut empfehlenswert! Bereits nach kürzester Zeit sind die Erfolge zu sehen, natürlich mit konsequentem Training. Wir sind zwar erst in der Halbzeit, aber die Fortschritte sind beachtlich. Man merkt, dass hier viel Herz und Wissen drinsteckt. Bei Fragen oder Problemen wird einem immer geholfen. Wir können die Chiemgauer Hundeschule jedem mit bestem Wissen und Gewissen ans Herz legen und natürlich weiterempfehlen. Top! Ben S.

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Sehr geehrter Herr Reif, seit langem möchte ich mich einmal melden.  Unser Bani hat sich zu einem wohlerzogenen Hund entwickelt. Beim Gassi  gehen bleibt er immer in unserer Nähe, er ist sehr sozial mit allen Hunden und beim Essen liegt er weiterhin in seinem Bett. Sobald ich mit ihm in´s Hühner – Gehege gehe, lässt er die Hühner links liegen. Das ist gut. Wir hatten 8 wertvolle Stunden mit Ihnen. Wir bitten Sie die restlichen zwei Stunden bedürftigen Hunden zukommen zu lassen. Wir  danken Ihnen und Ihrer Frau ganz herzlich für die wertvollen Ratschläge und werden immer wieder auf Sie zukommen, sollten wir wieder Hilfe benötigen.

Mit herzlichem Gruß, Jeanette N-S

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Lieber Heinz, liebe Gudrun,

auf diesem Wege möchte ich mich für eure großartige Ausbildung zum Hundetrainer bedanken. Eure einzigartige Art der Hundeerziehung hat mich von Anfang an zutiefst beeindruckt, hätte ich doch nie gedacht, dass man selbst mit einem offensichtlichen Problemhund, wie meinem River, so große Erfolge erzielen kann. Also entschied ich schnell, den ganzen Weg der Hundetrainerausbildung mit euch gemeinsam zu gehen. Das umfangreiche Wissen, das ihr mir seitdem an die Hand gegeben habt, hilft mir heute als Hundetrainerin alle Art von Problemen mit dem Hund nachhaltig zu lösen und meinen Kunden wertvolles Wissen und Möglichkeiten der Hundeerziehung an die Hand zu geben, die vor allem auch wirklich funktionieren. Eure tatkräftige Unterstützung auch nach der Ausbildung ist Gold wert – ich lerne von Tag zu Tag dazu! In diesem Sinne: vielen lieben Dank an Euch!

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Lieber Heinz,

Ein paar Worte von mir – weil sie gesagt werden sollten:

Hundeschulen gibt es heutzutage wie Sand am Meer und genau so viele Möglichkeiten, sich zum Hundetrainer, Tierpsychologe, Verhaltenstherapeut, oder wie sie alle heißen, ausbilden zu lassen. Dabei sind die Inhalte die vermittelt werden, die Art und Weise, wie Wissen vermittelt wird sowie die zu Grunde liegenden Methoden und Ansichten mittlerweile so vielfältig wie kontrovers. Da fällt es so manchem Laien schwer die richtige Wahl zu treffen, wenn Dieser mit Hunden und ihren Haltern arbeiten möchte.

Doch wie schaut es als Nicht-Laie aus, wenn man bereits ein breites theoretisches Wissen über Training, Erziehung und Hundeverhalten mitbringt? Fällt es in diesem Fall leichter die richtige Wahl zu treffen?

Die Antwort lautet ganz klar: Nein. Denn durch meine langjährige Tätigkeit als Trainerin am Wolfsforschungszentrum und mein mittlerweile abgeschlossenes Masterstudium in Verhaltens-, Neuro- und Kognitionsbiologie, hatte ich bereits eine genaue Vorstellung davon, was mir eine Ausbildung als Hundetrainer an Wissen vermitteln sollte – vor allem Praxis. Ebenso hatte ich bereits eine vage Vorstellung davon, welche Trainingsansätze für mich nicht in Frage kommen und welche Ansichten über Hundetraining ich nicht teilte. Doch welche Hundeschule und welches Konzept entsprechen meinen Vorstellungen? Die Antwort auf diese Fragelautet: Das Konzept der Chiemgauer Hundeschule unter Heinz und Gudrun Reif.

2011 habe ich während meiner Tätigkeit am Wolfsforschungszentrum, den Hundetrainer und mittlerweile guten Freund und heutigen Kollegen unserer Hundeschule HMV in Wien und Umgebung, Alexander Reitmayr kennenlernen dürfen. Dieser war damals bereits seit einigen Jahren fertig von Heinz zum Hundetrainer ausgebildet und hat letztlich meine Suche nach der richtigen Einstellung beendet und meine Idee sowie meine Ansicht über den Umgang mit Hunden geformt und beeinflusst – positiv da bin ich mir sicher. Letztlich gab es nur noch eine Möglichkeit für mich und so entschied ich mich, mit Heinz in Kontakt zu treten und erhoffte mir davon die richtige Wahl zu treffen. Heute gegen Ende meiner Ausbildung bin ich mir sicher, dass sie es war.

Heinz (genauso wie Alexander Reitmayr – was für die Ausbildung zum Hundetrainer in der Chiemgauer Hundeschule spricht) ist ein Hundetrainer, wie man sie heute selten findet – im positiven Sinne. Sein Konzept ist ebenso klar wie vielfältig und individuell. Es entwickelt sich ständig weiter, manchmal und zum Glück auch gegen den allgemeinen Strom und bleibt sich dabei dennoch treu. Das kann es auch, weil es funktioniert. Und genau das ist es, was für mich die Ausbildung bei Heinz zu einer Bereicherung werden ließ.

Die Ausbildung zum Hundetrainer in der Chiemgauer Hundeschule beinhaltet sowohl wichtige theoretische Grundlagen, wie auch praktisches Wissen. Das behaupten viele Ausbildungsformen von sich. Leider ist es jedoch so, dass ein großer Prozentsatz an Ausbildungen entweder über Fernstudien funktionieren und/oder kein explizites praktisches Wissen vermitteln. Dies ist in der Regel durch die Tatsache bedingt, dass die meisten namenhaften Ausbildungen, von einigen Wenigen abgesehen, zwar umfangreiches allgemeines Wissen über den Hund und sein Verhalten vermitteln, dem Auszubildenden jedoch kein klares Konzept oder zumindest eine Vorstellung von konkreten Lösungsansätzen im Training und in der Erziehung von Hunden geben.

Wenn man weiß,  was klassische und operante Konditionierung ist oder wie heute beschriebene Lerntheorien funktionieren, dann ist man noch lange nicht in der Lage Besitzern mit extrem ängstlichen oder aggressiven Hunden zu helfen – kurz gesagt: man ist dann kein Hundetrainer. Aber ist es nicht genau Das, was am Ende einer Ausbildung stehen sollte? Sollte eine Ausbildung nicht Interessierten bei bringen in der Lage zu sein gutes, sinnvolles, nachhaltiges, artgerechtes und lösungsorientiertes Hundetraining beim Endkunden anbieten zu können? Heinz vermittelt in seiner Ausbildung, auch u.a. bedingt durch produktive Diskussionen mit anderen im Netzwerk arbeitenden Hundetrainern, Besuchen in Tierheimen, während seiner Gruppenstunden oder während seiner eigenen Kundentermine zusammen mit den Auszubildenden, einen unglaublichen Umfang an praktischen Lösungsansätzen für verschiedene Probleme vom Welpen bis zum Althund, unabhängig von Rasse oder Geschlecht. Genau das ist es was ich brauchte, denn theoretisches Wissen vor allem was die „moderne“ Hundeerziehung betrifft, findet man heute in zahllosen Büchern.

Was ich dabei, neben der gemütlichen fast schon familiären Atmosphäre, der geringen Anzahl an Teilnehmern pro Kurs und soweit möglich dem für jeden Einzelnen individuellen Kursablauf, besonders hervorheben möchte, ist die Tatsache, dass die privaten Hunde der Kursteilnehmer während der gesamten Ausbildung nicht nur erwünscht, sondern gefordert anwesend sein dürfen und sollen. Denn letztlich erkennt man einen guten Hundetrainer vor allem an seinem eigenen Hund. Entgegen der Arbeitsweise anderer Ausbildungsformen, in welchem Hunde ironischer Weise zum größten Teil unerwünscht sind, bildet Heinz während seiner Ausbildung nicht nur die Menschen aus, sondern obendrein auch noch deren Hunde. Das gibt den Auszubildenden die Möglichkeit gelerntes theoretisches Wissen am eigenen Hund umzusetzen.

Meiner Meinung nach stimmt unter Anderen auch dadurch am Ende das Gesamtpaket der fertig ausgebildeten Trainer. Für alle die motiviert und bereit sind sich Wissen anzueignen, ehrliches Interesse daran haben fundiertes Hundetraining zu betreiben sowie herausragende Hund-Mensch Teams zu bilden und damit Hunden zu helfen, die Probleme mit ihren Besitzern haben, für die schafft Heinz es in seiner Ausbildung Hundetrainer zu formen, welche beim Endkunden die letzte aber erfolgreiche Hundeschule sind.

Bleibt nur noch eins: Vielen Dank sowohl an Heinz und Gudrun, sowie an Alex! Hätte ich euch nicht kennengelernt, dann wäre meine Denkweise über Hundeerziehung in eine ganz falsche Richtung gelaufen – da bin ich mir heute sicher.

Caroline Ritter, M.Sc.

Verhaltens- Neuro- und Kognitionsbiologie

Hundeschule HMV

Trainerin am Wolf Science Center

Hallo lieber Heinz, hallo liebe Gudrun! Seit Anfang Mai mache ich nun schon meine Hundetrainerausbildung bei Euch und wollte Euch auf diesem Wege sagen, das ich froh bin mich für Euch entschieden zu haben – Euer Weg scheint mir der einzig Richtige zu sein! Mein kleiner Spackl (5 Monate) und ich haben in der kurzen Zeit schon so viel gelernt – aber man muss natürlich jeden Tag am Ball bleiben um auch wirklich Erfolg zu haben! Die Ausbildung umfasst so viele Bereich und bis jetzt habe ich nur einen kleinen Einblick bekommen worauf es wirklich ankommt und ich freu mich schon auf die nächste Zeit und Trainingseinheiten mit Euch um mein Wissen weiterhin zu erweitern! Gruß, Claudia

So liebe Gudrun, lieber Heinz;

Jetzt möchte ich mich mal auf diesem Weg bedanken.

Die Erziehung und das Training unserer damals 5-monatigen Herdenschutzhündin “Minnie” begann ja leider nicht bei Euch beiden sondern in 2 anderen Hundeschulen.
Bei der ersten Trainerin wurde uns gleich mal zu einem Würgehalsband geraten da man so einen Hund ja sonst nie in den Griff bekommen würde. Außer Direktverkauf von Futter hatte die Trainerin auch nicht viel zu erzählen und wir landeten bei einer neuen Hundeschule die sehr “natural” arbeitete. Spielstunden mit anderen Hunden, Tricks gelernt für Leckerlis und Spaziergänge mit anderen bei Mondschein.
Nur unsere Minnie hatte immer weniger Interesse an uns und wurde immer eigensinniger. Nachdem ohne Leckerchen gar nichts mehr ging und die einzige Erklärung des Hundetrainers “das ist halt eine Herdenschutzhündin und wenn die nicht will dann will sie halt nicht” war suchten wir nach einer besseren Erziehungsmethode und landeten bei Euch beiden.

Komplett neue Regeln, ohne viel Aufwand aber mit viel Gelassenheit. Vor 10 Monaten begannen wir also unser Verhalten umzustellen, wurden von Heinz u Gudrun alle 3-4 Wochen besucht und so langsam änderte sich Minnies Verhalten immer mehr. Mittlerweile hat sich diese liebe Hündin tatsächlich so entwickelt wie wir uns das wünschten und wie es übrigens von Heinz vom ersten Tag an vorhergesagt war.

Ich erinnere mich noch sehr gut an die 1,5 Stunden die ich ohne jede Chance auf Erfolg versuchte unsere Minnie über eine steile Stahlgittertreppe in den Seiteneingang unserer Firma zu führen. Keine Chance, Anruf bei Heinz, der kommt vorbei und keine 5 Minuten später, unter seiner Anleitung marschiert die Minnie mit mir diese Treppe rauf und wieder runter und wieder rauf….unglaublich…aber Ihr beherrscht eure Arbeit.

Oder die Spaziergänge bei denen unsere mittlerweile 50kg wiegende pubertierende Hundedame gerne die Richtung bestimmte und nicht nur eine Leine aus dem Halsband riss. Vorbei! Minnie marschiert immer locker neben uns, die Leine hängt durch und andere Menschen oder Hunde nimmt sie total gelassen war. Die Nummer EINS in Ihrem Denken sind nun wir und sie selbst hat es auch viel schöner. Weniger Aufpassen, viel Gelassenheit, ein durchwegs entspannter Hund und sehr verschmusster Partner wurde Sie.

Jeder konnte wieder unser Haus betreten und wir haben extrem viel Freude an Ihrem Verhalten. Euch zwei, Gudrun und Heinz und eure Besuche wollen wir noch nicht aufgeben denn Herrchen und Frauchen glauben das sie noch mehr lernen können und Minnie kann es dadurch nur noch besser gehen.

In diesem Sinne Danke für das bereits geleistete, bleibt so und macht bitte so weiter….euer Weg, gewaltfrei, konsequent, liebevoll und auch bestimmend hat das Leben unserer Minnie in die richtige Spur geführt.

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Sehr geehrter Herr Reif,

ich möchte gerne ein großes Lob über Herrn Schenkel an Sie loswerden.

Ich habe einen Hund mit unbekannter Vorgeschichte und es war leider auch nach 14 Monaten Hundeschule nicht möglich, mit ihr einigermaßen spazieren zu gehen. Jedesmal ein Kräftemessen vom feinsten. In der Hundeschule alles perfekt, aber „draußen“ nicht zu bändigen. Als ich von einer Bekannten von Herrn Schenkel erfuhr, gab ich mir noch eine Chance.

Schließlich hatte wir schon einiges hinter uns und ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass es jetzt funktionieren würde, aber ich wollte nichts unversucht lassen und habe mich noch mal darauf eingelassen. Gott sei Dank !!! Denn das Training und die super Unterstützung von Herrn Schenkel haben alles verändert. Wir sind zwar noch lange nicht fertig, doch es geht in die richtige Richtung und dies ist wunderbar mit anzusehen.

Vielen Dank und ich hoffe, das noch viele Hundebesitzer von Herrn Schenkel profitieren können.

Viele Grüße aus Marktheidenfeld

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Liebes Ehepaar Reif,

ganz herzlichen Dank für Ihre jeweils der sich ändernden Situation angepasste Hilfe und Ihre Trainingsvorschläge, sowie Ihre telefonischen Unterstützung!

Als Sasko vor fast einem Jahr zu uns kam war er geprägt von schweren Erlebnissen, scheu und zurückhaltend. Es scheint länger her zu sein, als es in Wahrheit ist. Sasko ist inzwischen ein entspannter, glücklicher und folgsamer Hund und wir sind darüber sehr froh. Jede einzelne Stunde mit Ihnen war eine Bereicherung und hat uns vorwärts gebracht!

S.+ J. O.
aus Österreich

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Hallo Familie Reif!

Vielen Dank für Ihre Hilfe und guten Tipps für mich und meine Shadow. Dank Ihnen kann ich nun entspannt mit Shadow den Tag genießen und mich an ihr freuen. Als Frauchen musste und muss ich viel lernen, dann kapiert´s auch Shadow!! 🙂
Kann Sie nur weiterempfehlen…..Shadow sagt auch danke, dass Ihr Frauchen erklärt habt worauf es ankommt!!!

Schöner Gruß
Angelika Bauer

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Anfang 2012 haben wir uns in einem Tierheim als freiwillige Gassigeher gemeldet. Dabei haben wir im Lauf eines Jahres viele verschiedene Hunde kennen gelernt.
Die verträglichen und freundlichen Hunde fanden alle ziemlich schnell einen neuen Besitzer. Und dann sollten wir eines Tages mit einem „gefährlichen und unberechenbaren“ Hund Gassi-Gehen. Ganz wohl war uns dabei nicht. Unser erster Eindruck von Bibo war, dass er nicht ausgelastet und völlig vernachlässigt war. Das Spazierengehen mit ihm war Stress pur! Er zog an der Leine und wenn uns ein anderer Hund begegnet ist, ist er total ausgerastet. Er hat gebellt, ist hochgesprungen und hat wie wild um sich getreten. Ich konnte ihn kaum halten. Mit der Zeit hatte er sich ein bisschen an uns gewöhnt, aber Hundekontakt war immer ein „Abenteuer“!
Bibo war ein ganzes Jahr im Tierheim und wurde von der Tierheimleitung als „unvermittelbar“ eingestuft. Wir haben uns lange überlegt, ob wir mit ihm zurecht kommen können. Weil wir ihn schon in unser Herz geschlossen hatten, haben wir ihn im Oktober 2012 zu uns geholt. Bei der Übernahme bekamen wir zwei Tipps: Er sollte nur mit Maulkorb Gassi-Gehen und wir sollten dringend in eine Hundeschule gehen. Den Maulkorb haben wir nicht genutzt, aber Hundeschule fanden wir wichtig, vor allem auch für uns.
Leider hat das nur bedingt geholfen. Nach einem Jahr Hundeschule konnte Bibo zwar Sitz, Platz, Bleib und Voran, aber das Zusammentreffen mit anderen Hunden war immer noch ein großes Problem. Auf dem Hundeplatz wurde er als sensibel und ängstlich eingestuft. Aber kaum waren wir wieder daheim, kam seine andere Seite zum Vorschein. Das bedeutete, dass wir beim Spazierengehen immer weit vorausschauen mussten, ob evtl. ein potentieller „Feind“ im Anmarsch war. Alles in Allem eine recht anstrengende und nervenaufreibende Sache.
Durch Zufall fanden wir im Mai 2014 die Mobile Hundeschule Chiemgau. Wir wurden alle gründlich unter die Lupe genommen und dann wurde für uns ein ganz persönlicher Trainingsplan aufgestellt. Es war viel Arbeit, auch (oder vielmehr hauptsächlich) für uns Menschen. Aber es hat sich gelohnt.
Und jetzt, nach fast einem Jahr ist unser Hund wie ausgewechselt. Jetzt ist es eine Freude mit ihm unterwegs zu sein, und wir können sogar ohne Leine mit ihm gehen. Wir müssen halt dranbleiben….
Es gibt noch ein oder zwei Hunde, die er nicht mag, aber damit können wir leben. Wir mögen ja schließlich auch nicht jeden Menschen, der uns begegnet.
Petra und Albert und Bibo

Ich möchte mich bei Familie Reif herzlich für die gute Unterstützung von meinem Hund Chevy bedanken. Die guten Tipps und die Anwendungen am Platz und vor Ort waren sehr hilfreich für die Erziehung. Man glaubt ja nicht was man am Anfang schon alles falsch macht wenn man einen kleinen Welpen zu sich nimmt. Doch Dank der erfahrenen Hundeprofis und regelmäßiges Training funktioniert das alles wunderbar.
Schöne Feiertage und alles Liebe weiterhin wünscht Ihnen
Eveline Tengg aus Österreich

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Liebe Fam. Reif!

Heute möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Sie haben uns bei der Erziehung unserer Bijou vieles beigebracht.

Bijou ist ein kleiner Yorkshire-Terrier mit 1 Jahr. Da sie unser 2. Yorkie ist, haben wir leider den Fehler gemacht und immer von ihr erwartet, dass sie alles so macht wie ihre Vorgängerin. Das darf man aber nicht erwarten. Sie ist zwar von derselben Züchterin, aber hat sehr viel mehr Temperament.

Manchmal trieb sie uns schon zur Verzweiflung. An der Leine mit ihr gehen machte keinen Spaß. Sie zog und zog. Wenn mein Mann oder ich nach Hause kamen, dann gab es eine Mischung aus ganz lautem Bellen und Gequietsche. Mit Besuch erging es uns genauso.
Da sind wir durch Zeitungsinserat auf Ihre mobile Hundeschule gekommen. Nach einem Anruf haben wir uns dann gleich bei uns getroffen. Sie haben sofort festgestellt, wer hier bei uns der Boss ist. Da Bijou eine ganz Verschmuste ist, war das für sie sehr leicht. Nun sollte Bijou auf einem von uns bestimmten Platz bleiben. Sie meinte aber das wäre ein Spiel und blieb natürlich nicht. Nach dem 3. Versuch hat sie es dann kapiert. Wenn sie wieder einmal zu wild ist, dann schicken wir sie auf ihren Platz. Dann wird sie gleich entspannter. Mit der Begrüßung geht das jetzt auch gut.
Dank Ihrer Gruppenstunden geht Bijou jetzt sehr gut an der Leine. Wir kommen immer sehr gerne zu der Gruppenstunde. Wir sind zwar noch nicht mir der Ausbildung bei Ihnen fertig, aber ich denke wir werden noch einiges schaffen. Ihre mobile Hundeschule werden wir sicher weiter empfehlen
Ingrid und Herbert Simmendinger

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Timo !

Einen Mischlingshund aus dem Tierheim lernten wir beim Gassi gehen kennen.

Erst gingen wir nur am Wochenende, später, während der Umzugsphase hatten wir ihn tagsüber zum Eingewöhnen bei uns. Wir sind extra wegen ihm umgezogen.
Am 03.08.2014 zog er dann für immer vom Tierheim aus und bei uns ein.

Da es unser erster Hund ist, müssen wir auch noch viel lernen. Schon während der Eingewöhnungsphase waren wir mit Timo in einer Hundeschule, welche uns vom Tierheim nahe gelegt wurde. Leider zeigten sich trotzdem zu Hause einige Eingewöhnungsschwierigkeiten. Die besagte Hundeschule sagte uns Timo müsse erst mal 4 Wochen Zeit haben zum Eingewöhnen. Leider verschlechterte sich unsere Situation mit Timo während dieser Zeit und unsere Trainerin war für uns nicht zu erreichen.

So kamen wir zur Mobilen Hundeschule Reif, die sofort bereit war, bei uns zu Hause die Probleme anzugehen. Timo lernte innerhalb 2 Stunden, den ihm zugewiesenen Platz nicht ohne Aufforderung zu verlassen. Auch wir lernten unsere Fehler abzustellen.

Timo war auch unheimlich ängstlich, er hatte Angst

vor zu vielen Menschen

vor lauten Geräuschen, wie z. B. Kirchenglocken

wenn er von anderen Hunden angebellt wurde

Mähdreschern und Bulldogs

vor Höhe

vor Heißluftballons

vor Metalltreppen und offenen Treppen

All diese Dinge konnten wir mit Hilfe der Hundeschule Reif innerhalb der ersten 3 Monate beheben.

Timo ist mittlerweile ein ausgeglichener ruhiger Hund geworden. Er kann auch schon die ersten Gassigänge ohne Leine machen, da er nun abrufbar ist.

Wir sind begeistert von den Fortschritten de Timo auch im Gruppentraining macht und möchten uns hiermit ganz lieb bei Gudrun und Heinz Reif bedanken.

Auch vielen Dank für das Verhaltenstraining mit unserem Enkel, damit er lernt richtig mit Timo umzugehen.

Liebe Grüße
Fam. Lobos

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Literatur ersetzt keine Jahr(zehnt)elange Erfahrung

Der eine von uns wuchs mit Hunden auf, der andere sehnte sich nur immer danach. Das bedeutet allerdings nicht, dass wir Ahnung hatten, schon gar nicht von Welpen.

Viele Jahre haben wir auf die richtige Zeit für die Erfüllung unseres großen Wunsches gewartet. Und auch als die Entscheidung feststand, dauerte es fast weitere 2 Jahre, bis unsere Deutsche Dogge bei uns einziehen durfte (unsere Wahl viel also auf einen ruhigen, schwer reizbaren, behäbigen Familienhund). Wir nutzten die Zeit, um uns auf die Verantwortung einzustimmen und beschäftigten uns begeistert mit Lektüren bekannter Hundegurus, welche uns die Welt der Hunde samt deren Kommunikation erklärten. Wir wollten ja mit unserem “großen” Traum alles richtig machen… Ansprüche hatten wir: Es sollte kein Wachhund werden, sollte dies und das und jenes dulden und uns einfach (beinahe) überall ein ruhiger, ausgeglichener Begleiter sein. Wir fühlten uns bestens vorbereitet, als Balu mit 13 Wochen bei uns einzog. Wir besuchten ihn schon vorher regelmäßig ab der 4. Lebenswoche alle 2 Wochen. Alles lief perfekt… Nun zog er ein.

Nach 2 Wochen haben wir uns einigermaßen soweit beruhigt, dass wir wieder normalen Appetit verspürten. Wir haben uns alle 3 unter einen solch hohen Druck gesetzt, dem wir nicht stand halten konnten. Trotz großem Verständnis und Erkenntnis für Balus Welt, wussten wir nicht, an welchen Stellen wir unsere Korrekturen ansetzten sollten. Wir konnten schließlich nicht alles korrigieren. Von der alten Ansicht, dass wir keine Hundeschule benötigen, kamen wir somit ab.

Dazu muss man sagen (wie auch unsere Trainer später bestätigten), dass Balu ein sehr gutes, ruhiges und gelehriges, nachgiebiges Gemüt besitzt (relativ für einen Welpen). Wir hatten also nie, nie, nie einen Problemhund! Wir wollten eine sinnvolle Unterstützung bei der Führung des Welpen, um keine allzu großen Probleme einschleichen zu lassen (irgendwann geht es um einen 80-90-kg-Hund!).

Und da wir schon sehr viel wussten, was auch gewisse Führungs-/Erziehungsstile anbelangt, waren wir sehr anspruchsvoll bei der Wahl der für uns besten Hundeschule. Wir legten Wert auf das, was wir bei Gudrun und Heinz Reif fanden (wenn man das so formulieren darf): Keine Dressur über Leckerlis, kein langes Gerede, keine Gewalt, die der Hund nicht versteht, weil er sie in seiner Sprache nicht kennt, sondern er soll lernen, sich an seine Rudelführer zu halten, da es für ihn das Beste ist und ihm in unserer Nähe nichts geschieht. Er lernt somit, Vertrauen aufzubauen und darauf Sicherheit zu finden, anstatt mit Spiel oder Leckerli bestochen oder abgelenkt zu werden. Ersteres wird bald zur verlässlichen Sache, der Hund wird sich nach konsequentem Üben unter hoher Garantie an seine Grenzen halten. Denn er hat gelernt, es bedeutet für ihn die Sicherheit, nach der er sich sehnt. Es liegt in seiner Natur, sich einem geeigneten, ruhigen Rudelführer anzuvertrauen, der weiß, was gut für ihn ist. Die Bestechungsmethode wird auf Verlass danebengehen, sobald z.B. der auf sich gestellte Jagdhund ein Reh bemerkt. Wenn wir am anderen Ende der Straße eine Person sehen, die laut und deutlich an jeden 100-Euro-Scheine verschenkt, braucht uns unser Herrchen kein 10-Cent-Stück zu bieten, damit wir bei ihm bleiben (die richtige Lösung findet sich nur in der Provokation zum Reiz).

Unsere beiden Hundetrainer erschienen damals rasch bei uns und ermittelten unsere Probleme an nur unserem Hund in unserer Umgebung und begannen schließlich mit dem Training. Zugegeben waren wir anfangs skeptisch. Was wir da sahen, schien uns seltsam. Ganz klar: Wir haben diese Methoden noch nicht in der Praxis gesehen. Wir beschlossen natürlich, dem Ganzen Zeit zu geben. Und es stellten sich bald erste Erfolge ein. Je ruhiger wir blieben und je geduldiger wir übten, desto besser verstand Balu und desto mehr Spaß hatten er und wir. Die allwöchentlichen Gruppenstunden sind stets hilfreich, denn alle trainieren mit derselben Strategie und frische Fragen und Probleme können gleich behandelt werden.

Mit 12 Monaten wurde auch endlich alles entspannter. Wir blicken so zurück, dass wir wissen, wir würden beim nächsten Welpen alles viel ruhiger angehen lassen und uns nicht so unter Druck setzen. Gerade ganz am Anfang hatten wir große Probleme und wurden verrückt mit seinen sturen Trotzphasen, die auch der ruhigste Welpe hat! Derzeit läutete sehr oft Heinz Handy: Wir schilderten ihm immer neue kurzweilige Probleme, auf die er wertvolle Tipps und Lösungen preisgab. Manchmal reichten auch beruhigende Worte, dass sei sorgenfrei und normal und bedürfe keinerlei Korrektur… Dieser Beistand war immer eine Riesen-Hilfe! Wir waren wohl eine Art besonders harter Fall mit unserer Perfektion.

Inzwischen ist Balu 17 Monate alt. Er ist fantastisch und wir durften mit ihm an ihm wachsen. Wir können ihn überall mit hin nehmen, er weiß sich gemäß seinem Alter immer besser zu benehmen und somit schenkte er uns schon viele schöne Momente (ehrlicherweise muss man auch sagen, dass sehr viele Ausflüge vorausgingen, von denen mehr Training als Genuss war: Ohne Fleiß keinen Preis). Er läuft sehr schön an der Leine, wie auch frei. Vor allem hat er nicht gelernt, seine Masse einzusetzen. Auch sehen wir schön sein Vertrauen zu uns. Seiner Rasse gemäß neigt er etwas zur Unsicherheit. Greifen wir so etwas als Übung auf, bis er sicher ist in den neuen Situationen, baut er jedes Mal ein wenig mehr Vertrauen zu uns auf. Das muss noch alles gefestigt werden, das ganze Leben ist ein Training. Bis dahin werden wir Gudrun und Heinz auf jeden Fall treu bleiben.

Wir bedanken uns hiermit für ihre Energie! Ruhe, Geduld und Konsequenz (und korrektes Timing) sind der Schlüssel zum Ziel. Wir wünschen vielen anderen Hundehaltern das Erlebnis mit der Chiemgauer Hundeschule, sowie, dass sie sich viel mehr mit der Kommunikation ihrer Vierbeiner beschäftigen! Denn vor allem die Menschen müssen lernen! Hunde reagieren nur.

Madeleine, Christian & Balu aus Bad Aibling

Liebe Gudrun, lieber Heinz,

wir waren wirklich erstaunt, wie schnell man mit einigen, wenigen Übungen einen Verhaltensänderung bei unserem Hund erzielt wurde. Nach einem Teamcheck bei uns zuhause war ziemlich schnell klar was zu tun war. Das Training begann mit ein paar Übungen im Haus, die sich wirklich als äußerst effektiv erwiesen, da unser Lagotto plötzlich wusste, was er zu tun hatte. Die Übungen wurden auf den Bereich des Gartens ausgeweitet, in dem wir unseren Freddo zunächst nur noch an der Leine führen sollten. Zwar waren wir nach dieser Ansage im ersten Moment leicht irritiert – immerhin haben wir einen Garten und jetzt sollten wir unseren Hund jeden Freiraum nehmen ; ) – aber jede Minute, die wir über Wochen genauso durchzogen, war es wert. Heute liegen Freddo und unsere Katze Luisa entspannt in der Wiese – na ja so gut wie immer. Ausnahmen gibt es natürlich, aber dann wird wieder nachgebessert. Schließlich noch das Leinentraining – das Zauberwort hier heißt wie in anderen Bereichen Konsequenz, an der wir als Hundebesitzer sicherlich mehr zu arbeiten haben als unser Hund. Aber, wir sind dran und inzwischen sind Spaziergänge auch mit Schleppleine möglich. Alles in allem können wir die mobile Hundeschule nur weiterempfehlen! Liebe Grüße aus dem Salzburger Flachgau! Sabine, Andi, Felix, Moritz und natürlich Freddo

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Kindergartennachrichten:

In der letzten Kindergartenwoche bekamen die Kinder des Kindergartens „Tausendfüssler“ in Tengling ganz besonderen Besuch.

„Sandy“ und „Lady“ von der mobilen Hundeschule von Gudrun und Heinz Reif aus Trostberg schlossen mit unseren Kindern eine innige Freundschaft.

Heinz und Gudrun Reif haben sich darauf spezialisiert, Kindern, alten und behinderten Menschen die Möglichkeit zu bieten, von und mit ihren Hunden zu lernen. Viele unserer Kinder haben großes Interesse an Hunden bzw. haben selbst einen Hund und konnten von ihren Erfahrungen berichten.

Die Kinder lernten an diesen Tagen im geschützten Bereich, Signale der Hunde zu deuten. Auf spielerische, aber dennoch respektvolle Art wurde den Kindern der richtige Umgang mit Hunden vermittelt, sie übten Ängste abzubauen und in Respekt und Verständnis umzuwandeln.

Das Programm war speziell auf Kindergartenkinder abgestimmt und von zwei liebevollen Therapiehunden begleitet. Das Hundetraining war für unsere Kinder kostenlos.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau und Herrn Reif, die unseren Kindern, aber auch den Erwachsenen zu einer kostbaren Erfahrung verholfen haben.

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Liebe Frau Reif, lieber Herr Reif,
wenn wir mit Janosch spazieren gehen und er brav neben uns herläuft, denken wir manchmal an früher zurück. Janosch kam im Juli 2010 zu uns. Er war ein Straßenhund von Malta, hatte keinerlei Erziehung und zog beim Spaziergang an der Leine. Das war besonders schlimm, wenn wir andere Hunde trafen. Zuhause meldete er lautstark – besser gesagt er rastete regelrecht aus – wenn das Telefon oder die Türglocke läutete. Das hat sich alles geändert. Und wenn Besuch kommt oder wir beim Essen sitzen liegt er ruhig in einer zugewiesenen Ecke.
Wir waren im Herbst 2010 in einer anderen Hundeschule und Janosch wurde als “selten stur” eingestuft. Da er den Ablauf der Gruppenstunden sehr verzögerte, beendeten wir das dortige Training und versuchten ihn selbst zu erziehen (nach Büchern). Leider brachte das nicht den erwünschten Erfolg. Im Februar 2013 stieß ich durch Zufall auf Ihre Internetseite der Chiemgauer Hundeschule und wir sind sehr beeindruckt von der Wirksamkeit Ihrer Methode. Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihre Ratschläge.
Ergänzend zu unserer Mail vom 28.05. möchten wir Ihnen noch mitteilen:
Wir besuchen regelmäßig die wöchentliche Gruppenstunde und sind erstaunt, welche Fortschritte Janosch macht. Wir hätten nie gedacht, daß wir die Leine (Schleppleine) loslassen können und er frei neben uns herläuft. Das klappt auch auf den Waldspaziergängen. Allerdings erfordert das unsere volle Konzentration, daß wir ihn bei Bedarf maßregeln können.
In den Gruppenstunden sind mehrere Hunde. Mache sind Janosch sympathisch, andere nicht. Er lernt, daß er andere Hunde nicht ankläffen darf und stattdessen ruhig weiter geht.
Es ist schön zu sehen, daß Sie jeden Hund je nach Problematik individuell erziehen und und der Erfolg dauerhaft sichtbar ist.
Viele Grüße Sigrid und Sebastian Reidl

Liebe Familie Reif,

es ist Halbzeit in unserem Hundeschulen Programm mit Ihnen und unserem “Benny” und dies
möchten wir zum Anlass nehmen, uns bei Ihnen recht herzlich zu bedanken. Unserer Benny zeigt bereits jetzt Vorschritte, die wir früher in einer so kurzen Zeit nicht für möglich hielten. Nach den 5 Trainingstunden erzielte “Benny” Erfolge, die bereits unseren Nachbarn und Freunden aufgefallen sind und wir – was aber natürlich Ihnen zu verdanken ist – eine sehr große Anerkenntnis für die sehr positive Veränderung von unserem Benny erhielten. Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten Stunden mit Ihnen und möchten Ihnen in diesem Sinne unseren Dank aussprechen. Vermutlich auch im Namen unserer Nachbarn, die jetzt wieder ohne Bedenken an unserem Gartenzaun vorbei gehen können.

Bis bald verbleiben wir mit herzlichen Grüßen
Fam. Silbernagl – Kolbermoor

Sehr geehrter Herr Reif,

morgen ist unsere letzte Stunde zur Hundeausbildung. Wir möchten uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich bei Ihnen und Ihrer Frau für die Mühe und den Erfolg, den Ihr Unterricht bei unserer Brandlbracke Kai gebracht hat, bedanken. Wir haben viel von Ihnen gelernt, vor allem Ausdauer und Konsequenz bei dem Umgang mit unserem Hund.
Unser Kai hat sich in den 10 Stunden Ausbildung zu einem tollen Begleiter entwickelt. Wir sind ein gutes Team geworden. Wir hätten nicht gedacht, dass sich unser Hund nach einer 7-monatigen Rudel-Zwingerhaltung zu so einem liebenswerten Familienhund entwickeln konnte. Mit seinen 15 Monaten weiß Kai nun, was wir von ihm erwarten.
Natürlich werden wir weiter mit ihm arbeiten und das Erlernte vertiefen. Sollten wir in Zukunft irgendein Problem mit unserem Freund bekommen, werden wir gerne wieder mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

Mit freundlichen Grüßen, Familie Czajor.

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